Terraristik und Artenschutz

Die Gruppe der Schildkröten existiert seit 220 Millionen Jahren auf der Erde. Leider sind heutzutage sehr viele der über 340 Arten und 200 Unterarten vom Aussterben bedroht.

Umso erfreulicher ist es daher, dass es nicht gerade wenige Liebhaber gibt, die sich aktiv für die Zucht und den Artenschutz sowohl im Terrarium, als auch im Biotop der Tiere einsetzen.

Ein besonderer Erfolg gelang vor kurzem der Grazer Schildkrötenzuchtstation “Turtle Island”. In dieser von den Privatmännern Peter Praschag und dessen Vater Reiner Praschag, sowie deren Mitinitiatoren & Mitarbeitern betriebenen Zuchtstation gelang es, die in freier Wildbahn bereits ausgestorbene McCords Schlangenhalsschildkröte (Chelodina mccordi) nachzuzüchten und in einer koordinierten Aktion mit den zuständigen Behörden und dem Zoo Singapur wieder auf der Insel Roti auszuwildern.

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Die Station hat eine bemerkenswerte Geschichte und ist noch in weitere Forschungs-, Zucht- und Renaturierungsprojekte involviert. Sicherlich ein sinnvolles Ziel für Spendengelder.

 

 

 

 

 

 

 

 

Terraristik und Wissenschaft

Ein interessanter und lesenswerter Bericht über die positive Seite der Terraristik

Erschienen im Onlineportal von Deutsche Welle findet sich dieser Bericht der die Verbindung von Terraristik und Wissenschaft beschreibt.

Schlangen, Geckos und Echsen – vom Liebhaber zum Hobbyforscher

Schlangen im Wohnzimmer? “Nein, danke”, sagen viele. Andere dagegen können von Reptilien nicht genug bekommen. Dabei ist ihr Hobby, die Terraristik, nicht nur eine Spielerei: Sie hilft Wissenschaft und Artenschutz.

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